An Jesus glauben? Ach komm!
Viele behaupten, dass Gott nicht existiert. Andere sind
sich ganz sicher, das es Ihn gibt.
Ok, ich gebe zu: Es gibt keinen Labortest, bei dem wir
Gott in ein Reagenzglas stecken könnten, etwas Lackmuspapier drauf und damit
beweisen könnten: Aha – Gott existiert! Es gibt aber viele Beweise, dass Gott
sehr lebendig und aktiv im Universum ist.
Allein das Studium der Kulturen der Welt zeigt uns einen
fast universellen Glauben an irgendetwas Höheres. Der große Mathematiker des
17. Jahrhunderts Blaise Pascal bezeichnete dieses Verlangen als „Gott -
geformtes Vakuum“. Der Schreiber des Buches „Prediger“ verweist auf Gott als
der, der „die Ewigkeit in ihr Herz gelegt hat“. (Prediger, 3:11)
Es gibt ungefähr 11 Millionen Arten auf der Erde,
inklusive des Menschen. Sind diese Arten sowie auch das Universum aus Zufall
entstanden?
Der Astronom Sir Fred Hoyle fragt: „Wie groß ist die
Chance, dass ein Tornado durch einen Flugzeugfriedhof bläst und alle Teile
einer Boing 747 mit sich trägt und sie aus Versehen zufällig zu einem Flugzeug
zusammenbaut?“ Hoyle sagt, es gibt eine Wahrscheinlichkeit, aber sie ist so
gering, dass man sie vernachlässigen kann.
Biochemiker finden heute immer mehr und mehr heraus, wie
komplex das Leben ist. Es ist offensichtlich, dass die Entstehung des Lebens
kein Zufall sein kann.
Am Anfang ...
1965 haben zwei Wissenschaftler herausgefunden, dass die
gesamte Erde in eine Art von Strahlung getaucht ist. In welche Richtung sie
auch immer ihre Messgeräte gerichtet haben im Universum, es konnte fortwährend
eine gewisse Strahlung gemessen werden. Heute ist diese Hintergrundstrahlung
weltweit in der Wissenschaft anerkannt als Überrest und somit Beweis der
Ur-Knall-Theorie.
Dr. Robert Jastrow, der Begründer des NASA-Instituts für
Weltraumforschung sagt, die Urknall-Theorie eröffne den Wissenschaftlern eine
biblische Sichtweise, wie das Universum seinen Anfang genommen habe. Der
gleiche Wissenschaftler sagt: „Die Wissenschaft hat bewiesen, dass das
Universum am Anfang explodierte in einem bestimmten Moment.“ Er erklärt weiter,
dass diese plötzliche Explosion eine Grundwahrheit belegt, die bereits im
ersten Satz der Bibel wieder zu finden ist:
„Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde.“ (1. Buch Mose 1, Vers 1).
So sehen wir, wie die heutigen wissenschaftlichen
Erkenntnisse über den Urknall auf einen Schöpfer hinweisen. Dies bestätigt das
Zeugnis Davids, eines Königs von Israel, der vor einigen Tausenden Jahren
gesagt hat: „Der Himmel verkündet es: Gott ist groß! Das Heer der Sterne
bezeugt seine Schöpfermacht.“ (Psalm 19, Vers 1)
Seine Existenz?
Die historische Existenz Jesu ist ein
wissenschaftlich-historischer Fakt. Aber war er wirklich Gott? Wenn wir seine
eigenen Worte berücksichtigen „Ich bin der Weg, denn ich bin die Wahrheit
und das Leben. Einen anderen Weg zum Vater gibt es nicht.“
(Johannesevangelium Kapitel 14, Vers 6) gibt es drei Möglichkeiten:
A)
Jesus ist ein Lügner
Er wusste, dass er nicht
„Gottes Sohn“ ist und er hat die Menschen belogen, um seiner Lehre Autorität zu
geben. Es gibt viele Menschen, die sagen, dass Jesus ein großer moralischer und
religiöser Lehrer war. Dieselben Menschen lehnen jedoch seine Gottheit ab. Doch
wie kann jemand, der als moralischer Lehrer anerkannt wird, dann dennoch als
Lügner bezichtigt werden?
B)
Jesus ist eine Legende
Es könnte sein, dass die
enthusiastischen Anhänger von Jesus diesem Worte in den Mund gelegt haben und
zu seiner Legende beigetragen haben. Wenn Jesus dies noch erfahren hätte, hätte
er dies sofort abgelehnt. Diese Theorie wird von den heutigen Archäologen
abgelehnt. Sie haben stichfest bewiesen, dass die vier Evangelien (von
Matthäus, Markus, Lukas und Johannes) innerhalb der Lebenszeit der Zeitgenossen
von Jesus Christus geschrieben wurden. Dr. William F. Albright, Archäologe,
meint, es gäbe keine Zweifel daran, dass die Evangelien vor 70 n. Chr.
geschrieben wurden.
Stellen Sie sich vor, dass jemand über Präsident Richard Nixon eine Biographie
schreibt und behauptet, Nixon wäre Gott, der die Sünden der Menschen vergibt
und vom Tod auferstanden ist. Diese Biographie würde nie „Füße auf den Boden“
bekommen, weil es heute immer noch zu viele Menschen gibt, die Nixon persönlich
gekannt haben. Das Gleiche gilt für die Schreiber der Evangelien. Wenn diese
gelogen hätten, wären sie als Lügner verschrien worden.
C)
Jesus sagt die Wahrheit
Jesus ist wirklich die Person,
die er vorgibt zu sein. Einige mögen sagen: „Na und?“ Jeder kann Behauptungen
aufstellen. Ja klar, der Unterschied zu Jesus von Nazareth ist jedoch, seine
Behauptungen sind mit Beweisen belegt. Er sagt:
„Wenn das, was ich tue,
nicht die Taten meines Vaters sind, braucht ihr mir nicht zu glauben. Sind sie
es aber, dann solltet ihr wenigstens diesen Taten glauben, wenn ihr mir selbst
schon nicht glauben wollt. An ihnen müsste euch doch aufgehen, dass der Vater
in mir lebt und ich im Vater lebe.“
(Johannes
- Evangelium 10:37-38)
Der stärkste Beweis für die
Behauptungen Jesu ist seine Auferstehung. Er hat fünfmal vorausgesagt, dass er
sterben wird. Er hat auch vorausgesagt, wie er sterben wird und dass er drei Tage
später vom Tod auferstehen und seinen Jünger erscheinen wird.
Wenn man sich die historischen
Berichte anschaut, wird man 10 unabhängige Berichte finden, in denen
beschrieben wird, dass Jesus Christus nach seinem öffentlichen Tod am Kreuz,
Menschen begegnet ist. So wurde er z.B. einmal von 500 Menschen nach seiner
Auferstehung gesehen (1. Korintherbrief, Kapitel 15, Vers 6).
Der persönlichste Beweis für
Jesu Auferstehung ist die persönliche Begegnung mit ihm – wenn Jesus
lebt ist er auch bereit, die zu verändern, die Jesus in ihr Leben einladen.
Tatsache ist, dass Millionen von Menschen heute behaupten, dass sich ihr Leben
durch Jesus Christus revolutionär verändert hat. Er hat getan, was er
versprochen hat.
„Glaube an Jesus und du wirst gerettet!“ ist kein nettes
religiöses Sprichwort, sondern lebens- verändernde Wirklichkeit.
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